01.12.2016: Die Initiative: „Planetare Bewegung für Mutter Erde“ schreibt:

Ablehnung der Geoengineering Petition durch die EU-Kommission

ablehnung-petition-eu-screenshotDie EU-Kommission hat gerade unsere Petition an das Europa Parlament (2013) abgelehnt, das laufende Geoengineering in Europa zu untersuchen. Der Petitionsausschuss des Europa Parlaments hatte einer solchen Untersuchung bereits zugestimmt (2014). Noch bevor das Europa Parlament tätig wurde, kam nun das Aus von Oben.

Damit wiederholt sich die Ablehnung der EU-Kommission gegen die Ergebnisse einer Untersuchung des Geoengineering von 1999 erneut, diesmal sogar ohne, dass eine Untersuchung überhaupt vorgenommen worden wäre.

Die Begründung damals wie heute: Es handele sich um militärische Angelegenheiten, die das Europa Parlament nichts angingen.

Interessant ist diese Begründung, weil es sich beim Geoengineering ja angeblich gerade um zivile Aktivitäten handeln soll, und außerdem deshalb, weil eine militärische Aktivität dieser Art nach der UNO-ENMOD-Konvention (1977) eigentlich verboten ist.

Josefina Fraile (Skyguards), die unsere Aktion beim Europa Parlament in Brüssel organisiert hatte, hat nun Widerspruch gegen die Entschließung der EU-Kommission eingelegt.

Hier der Text für den Einspruch:
EU Commission – Appeal Closure of Petition European Parliament – English

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Ablehnung der Geoengineering Petition durch die EU-Kommission

4 Gedanken zu „Ablehnung der Geoengineering Petition durch die EU-Kommission

  • 2. Februar 2017 um 15:49
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    … unsere Politiker scheinen von gewaltig ignoranter Natur zu sein !
    Somit nehmen sie auch wissentlich in Kauf , dass die nachfolgenden Generationen – und möglicherweise auch eigenen Kinder und Enkel – die Leidtragenden sein werden ?!
    Oder fehlt es schlicht an naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen, um soetwas „verdrängen“ zu können ?

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  • 3. Februar 2017 um 12:25
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    Der Verein EU kann durch die Gebundenheit an Verträge hierzu gar nichts untersuchen. Diese Verträge wurden bei dem Verein UN unterzeichnet, zumeist von den einzelenen Außenministern. In diesem Vertrag wird die Luftraumhoheit der UN übertragen. Weiteres ist die Messung von Schwermetallen (siehe Bestandteile des Solar Radiation Managements) verboten. Der Vertrag läuft natürlich unter dem Amtsgeheimnis – folgend sind die Geschäftsführer oder Mitarbeiter der Vereine oder „Regierungen“ daran gebunden. Veröffentlichungen über weitweites SRM-Programm liefert der IPCC der UN. Sollte anscheinend recht günstig sein ~ 8 Mrd. $ oder € pro Jahr. Wie jetzt eine aktuelle Veröffentlichung eines italienischen Abgeordneten verkündet bezahlt Italien 22 Mio. € pro Tag, weiterrechnen kann eh jeder selber = gewaltiges Geschäftsmodell (weitere Infos speziel zu anderen Ländern kenne ich derzeit nicht) – Speziell zu Sonnenauf- und untergang ist in populationsstarken Gegenden alles zu – hier soll wohl etwas versteckt, sprich nicht zu sehen, sein. Einfach mal die Kameras von Wetterstationen online suchen und beobachten.
    Wer kann sollte sich auf jeden Fall, zumindest mal mental, für etwaige weltweite Kataklysmen vorbereiten – Zeitpunkt noch nicht bekannt …..

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  • 15. März 2017 um 13:51
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    Wenn jeder Haushalt zwei geöffnete 1l Flaschen Essig oder Essig in Schalen etc. ins Freie stellt, geschützt auf Balkon, Terrasse oder Fensterbank, ist schon viel getan, bis die Sprühaktionen endlich ein Ende nehmen. Es ist eine chemische Reaktion: der Essig „verbindet“ sich mit den Giften und löst damit die gesprühten Wolken zum Teil auf. Essig hat diese Eigenschaften, das wissen auch diejenigen, die uns besprühen und wollen es daher lächerlich machen.
    Deshalb: Probiert es selber aus, 1l Essig gibt’s beim Billigdiscounter für 39ct! Die Wirkung könnte nicht effektiver sein. Es ist keine Lösung, aber bietet einen gewissen Schutz, so lange bis das Sprühen endlich vollständig eingestellt wird.

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    • 17. März 2017 um 11:27
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      Anmerkung: Diese Empfehlung entspricht nicht der Herangehensweise von Blauer Himmel Deutschland. Es hilft auch nichts gegen die großtechnischen Wettremanipulationen und Wetterkriegsführung, die weit mehr sind, als die Aerosolsprühungen.

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