Echte Kondensstreifen sind so selten wie Regenbögen!

Die Linien die Sie beinahe jeden Tag am Himmel sehen, sind keine echten Kondensstreifen.

  • Flugzeugkondensstreifen entstehen oberhalb der Troposphäre in der Stratosphäre, bei über 30.000 Fuß (ca. 9 km).
  • Kondensstreifen bilden sich  meistens bei -70 Grad Fahrenheit (-57°C) und einer hohen Luftfeuchtigkeit von 70 %. Sie sind gewöhnlich sehr kurzlebig und verschwinden hinter dem Flugzeug nach ein paar Sekunden, sie scheinen dem Flugzeug durch den Himmel zu folgen.
  • Kondensstreifen bilden sich sehr selten in der Troposphäre, wo wir leben und atmen.
  • Gelegentlich, wenn echte Kondensstreifen andauern, geschieht das nur kurz und sie verschwinden innerhalb von Minuten. 
  • Die Linien die wir beinahe jeden Tag am Himmel sehen, sind keine normalen Kondensstreifen. Es sind in niedriger Höhe unterhalb der Stratosphäre (sub-stratospheric) stattfindende Geo-Engineering Aerosol Sprühungen (GAStrails). Sie werden manchmal auch als „Chemtrails“ bezeichnet und  manchmal von einigen auch fälschlicherweise als „langanhaltende Kondensstreifen“.
  • Geo-Engineering Programme sprühen Aerosole von unmarkierten Flugzeugen in Höhen gut unter 20.000 Fuß (ca. 6 km).
  • Diese gesprühten Streifen sind langanhaltend und verbreiten sich dann horizontal über den Himmel und erzeugen eine unnatürliche Wolkendecke und weißen Dunst über den zuvor blauen Himmel.
  • Aerosole erzeugen eine globale Dimmung, bestehen aus toxischen Metallen, anderen Chemikalien und biologischen Mitteln.
  • Der Aluminiumgehalt in mehreren Wasserproben ist so vorherrschend und weitverbreitet, es muss eine „neue“, gemeinsame und große Kontaminierungsquelle geben.
Originaltext und Grafik mit freundlicher Genehmigung von: http://www.chicoskywatch.org

Geo-Engineering und die Kondensstreifen-Lüge

Dane Wigington erklärt in seinem aktuellen Newsletter (28.09.2017), warum die so genannten Kondensstreifen keine sind und sein können und was das mit den High Bypass Flugzeugmotoren zu tun hat. Er sagt: Diese Flugzeugmotoren seien durch ihr Design unfähig Kondensstreifen zu hinterlassen – außer unter extremen und sehr seltenen Umständen:


Quelle: http://www.geoengineeringwatch.org/the-contrail-lie/

Mit Google übersetzt: https://translate.google.com/translate?sl=en&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.geoengineeringwatch.org%2Fthe-contrail-lie%2F%3Finf_contact_key%3Ddbd6383e2742e02a2d36331771148ee7a3e0cc8877665251e339e7e77ff09924&edit-text=