Echte Kondensstreifen sind so selten wie Regenbögen!

Die Linien die Sie beinahe jeden Tag am Himmel sehen, sind keine echten Kondensstreifen.

  • Flugzeugkondensstreifen entstehen oberhalb der Troposphäre in der Stratosphäre, bei über 30.000 Fuß (ca. 9 km).
  • Kondensstreifen bilden sich  meistens bei -70 Grad Fahrenheit (-57°C) und einer hohen Luftfeuchtigkeit von 70 %. Sie sind gewöhnlich sehr kurzlebig und verschwinden hinter dem Flugzeug nach ein paar Sekunden, sie scheinen dem Flugzeug durch den Himmel zu folgen.
  • Kondensstreifen bilden sich sehr selten in der Troposphäre, wo wir leben und atmen.
  • Gelegentlich, wenn echte Kondensstreifen andauern, geschieht das nur kurz und sie verschwinden innerhalb von Minuten. 
  • Die Linien die wir beinahe jeden Tag am Himmel sehen, sind keine normalen Kondensstreifen. Es sind in niedriger Höhe unterhalb der Stratosphäre (sub-stratospheric) stattfindende Geo-Engineering Aerosol Sprühungen (GAStrails). Sie werden manchmal auch als „Chemtrails“ bezeichnet und  manchmal von einigen auch fälschlicherweise als „langanhaltende Kondensstreifen“.
  • Geo-Engineering Programme sprühen Aerosole von unmarkierten Flugzeugen in Höhen gut unter 20.000 Fuß (ca. 6 km).
  • Diese gesprühten Streifen sind langanhaltend und verbreiten sich dann horizontal über den Himmel und erzeugen eine unnatürliche Wolkendecke und weißen Dunst über den zuvor blauen Himmel.
  • Aerosole erzeugen eine globale Dimmung, bestehen aus toxischen Metallen, anderen Chemikalien und biologischen Mitteln.
  • Der Aluminiumgehalt in mehreren Wasserproben ist so vorherrschend und weitverbreitet, es muss eine „neue“, gemeinsame und große Kontaminierungsquelle geben.
Originaltext und Grafik mit freundlicher Genehmigung von: http://www.chicoskywatch.org