Diese Seite nimmt Bezug auf den Menuepunkt Geo-Engineering.

Auch im Max-Planck-Institut für Meteorologie  ist man bereits mit dem Thema Geo-Engineering befasst:
http://www.mpimet.mpg.de/mitarbeiter/ulrike-niemeier/geoengineering.html

Mit dem Verweis auf das Kiel-Earth-Institute, wird dort auf ein „Schulprogramm“ für Kinder an Schulen hingewiesen:

„Während die Auseinandersetzung mit den Folgen des Klimawandels an Schulen bereits ein wichtiges Thema ist, sind die technischen Möglichkeiten des Climate Engineering (CE) und seine potenziellen Auswirkungen noch nicht im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Die nächste Generation könnte diejenige sein, die möglicherweise Entscheidungen über den Einsatz von CE-Methoden treffen wird. Um Schülern und Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, die Debatte auf einer fundierten Grundlage zu verfolgen, die Qualität von Argumenten abzuwägen und mögliche Folgen beurteilen zu können, beinhaltet das SPP 1689 ein Programm, das Materialien und Vermittlungsansätze speziell für Schulen entwickelt.“

Quelle:  http://www.spp-climate-engineering.de/schulprogramm.html

Und eine Info-Broschüre wird verlinkt:  http://www.youblisher.com/p/936626-Modellierung-in-der-Climate-Engineering-Forschung/

Am 11. Oktober 2017 erklärte Frau Ulrike Niemeier vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg in den Tagesthemen, dass das Institut in seinen Modellergebnissen keine Nebenwirkungen von Geo-Engineering erkennen kann, die schlussfolgern würden, das sie diese Technologie nicht verantworten können. „…das unser persönliches Gefühl, wir sind eigentlich gegen Geo-Engineering bestärken würde, das ist eben etwas was wir so in den Modellergebnissen tatsächlich nicht sehen können!“